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Universität Graz Quo vadis italiano 2024 Zum Thema der Tagung
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In Sprachen wiedergeboren.

Autobiographien und transkulturelle Begegnungen

Weiterführendes zum Thema der Tagung

Angesichts verschärfter Globalisierung stellt sich die Frage, in welcher Form es heute noch sinnvoll ist, von einer Heterogenität zwischen verschiedenen Kulturen zu sprechen. In diesem Zusammenhang offeriert das Genre der Sprachbiographie, insbesondere im Fall mehrsprachiger Autor:innen, eine kritische Perspektive gegenüber hegemonialen Kulturmodellen, da es auf relationale Dimensionen abzielt bzw. diese impliziert. Kommunikative Handlungen gehen in unterschiedliche sprachliche Repertoires ein und verlangen einen kontinuierlichen Dialog mit dem Anderssein.
 

Bunte Quadrate mit verschiedenen Portraits von Personen symbolisieren das Thema der Tagung "In Sprachen wiedergeboren" ©master1305 - stock.adobe.com
©master1305 - stock.adobe.com

Dies bildet eine Grundlage dafür, die Lernenden einer Fremdsprache und/oder Literatur für die Überwindung nationaler Stereotypen zu sensibilisieren, ihnen ein Bewusstsein für multiple mehrsprachige Identitäten und eine kosmopolitische Sicht der Welt zu eröffnen (Wintersteiner 2010). Der Didaktik der transkulturellen Literatur kommt dabei eine zentrale Rolle zu, die zugleich mit Prinzipien der Global Citizenship Education verbunden ist (Andreotti 2006).
Die Tagung “In Sprachen wiedergeboren. Autobiographien und transkulturelle Begegnungen” ist für Beiträge geöffnet, die sich im Kontext der italienischen Literatur, Didaktik und Linguistik – auch aus vergleichendem Blickwinkel – mit autobiographischen Werken befassen, die Facetten transkultureller Identität von mehrsprachigen Individuen und damit verbundene Herausforderungen in den Blick rücken. Mögliche Frage- und Forschungsbereiche, zu denen wir Beiträge erhoffen, sind:

  • Analysen des Verhältnisses zwischen Muttersprache und Zweitsprache in einem oder mehreren Werken, auch im Hinblick auf die Schaffung von Unterrichtsmaterialien für Italienisch L2.
  •  Nach dem von Armando Gnisci dargelegten Ansatz (Gnisci 1998), Vergleiche zwischen Werken italienischer Autoren, die ins Ausland emigriert sind, und Werken von Autoren, die nach Italien eingewandert sind und Italienisch als Schreibsprache verwenden.
  • Analysen der Hybridisierungen zwischen fictional narrative und factual narrative (Genette 1990), durch die das Werk bestimmte Aspekte der Realität hervorhebt und interpretiert (Änderung der chronologischen Reihenfolge, zeitliche Ausdehnung/ Verkürzung der Erzählung etc.)
  • Analysen von Metaphern, welche eine transkulturelle Dimension der Werke verstärken; Analyse derjenigen, die stattdessen Trennungssignale zwischen den Kulturen setzen.
  • Verwendung der Autobiographie im pädagogischen Bereich als Instrument, das es ermöglicht, verschiedene sprachliche und kulturelle Repertoires der Lernenden zu erweitern bzw. ihnen Motivationen bewusst zu machen.
  • Komparative Analysen von gegenwärtigen migrantischen Autobiographien und historischen Emigrations-Autobiographien mit Akzent auf soziolinguistischen Aspekten oder der Varietätenlinguistik.

Es ist geplant, die Beiträge in der Zeitschrift Italiano LinguaDue nach einem Peer Review-Verfahren online zu veröffentlichen.

Wissenswert

- Andreotti Vanessa (2006), “Soft versus critical global citizenship education”. In: Policy & Practice. A Development Education Review, 3, 40-51.
- Genette Gérard (1990), “Fictional Narrative, Factual Narrative”. In: Poetics Today, 11.4, 755-774.
- Gnisci Armando (1998), La letteratura italiana della migrazione. Lilith: Roma.

- Wintersteiner Werner (2010), “Vom (literarischen) Umgang mit Verschiedenheit”. In: Ladstätter Theresa, Wintersteiner Werner (Hgg.), Zwischen Welten Lesen. Transkulturelle Unterrichtsmodelle für die Sekundarstufe. Wien: Stadtschulrat für Wien, 21-26.

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